Die Erfindung

Kugelrad

Neu am ball rider ist die Verwendung von Kugelrädern und die spezielle Lagerung der Lenkräder. Die Führung des gelenkten Rades im Rahmen bedingt dessen gleichzeitiges Neigen beim Lenken. Die Kugelräder haben keine durchgehende Achse und bestehen aus hochflexiblen und platzsicheren Kunststoff. Sie ermöglichen das Befahren von nicht befestigten Untergründen. Ob Sand oder Wiese, die breiten Auflageflächen der Kugelräder ermöglichen es, sicher darauf zu fahren!

Erfahren Sie hier mehr über den Erfinder!

Sicherheit

Die großen weichen Kugelräder fangen jegliche Stoßbewegung ab und schonen so den Rücken. Die Noppen auf den Kugelrädern gewährleisten maximale Traktion auf jedem Untergrund. Eine moderne hydraulische Scheibenbremsanlage aus dem Fahrradbau sorgt für sicheres Bremsen bei jeder Wetterlage. Das Sicherheitsbremssystem garantiert, dass der ball rider ohne Fahrer (Sturz, Transport oder Lagerung) nicht weiter- bzw. wegrollt.

Alle bewegten Teile sind wasser- und schmutzfest verbaut. So ist ein Höchstmaß an Funktionssicherheit bei wechselnden Einsatzgebieten und Umweltbedingungen gegeben.

Der ball rider weißt weder Ecken noch Kanten auf und die Fußrasten klappen beim Anfahren nach hinten.

Varianten

Die schneefreie Jahreszeit

Das ballriding, ein neues Spiel, ein neuer Sport. Jeder kann mitmachen, denn es gibt den ball rider LA, das ball rider handboard sowie den e- ball rider.

Sitzvariante

In Anlehnung an den Rodelschlitten wurde der ball rider LA als Sitzvariante entwickelt.

 

Dieser ball rider wird sitzend gefahren. Gesteuert wird das Vorderrad mit den Beinen und Armen. Eine spezielle Sitzkonstruktion bedingt das Verschieben des Sitzes und damit des Schwerpunktes hin zur Kurveninnenseite. Dadurch wird eine harmonische Kurvenfahrt auch für motorisch wenig begabte oder behinderte Personen möglich.



ball rider handboard

Stehvariante

Mit Blick auf das Snowboard wurde das ball rider handboard entwickelt.

 

Hierbei wird der ball rider stehend gefahren. Gesteuert wird mit den Zuggriffen für die Hände, wobei mindestens ein Rad gelenkt wird.

Es gibt auch die Steuerung mit einem Trittbrett, welches nach vorn oder hinten kippen kann und dadurch gelenkt wird.



Elektrovariante

Um maximale Mobilität zu erreichen, wurde der e- ball rider entwickelt.

Alle Varianten des ball rider, also sowohl die Sitzvariante als auch die Stehvariante können mit einem in den Kugelrädern integrierten Elektroantrieb ausgestattet werden. Dadurch ist der Einsatz unabhängig von Hanglagen möglich bzw. die Möglichkeit gegeben,  Hänge nach oben zu fahren. Das äußere Erscheinungsbild der einzelnen Varianten bleibt trotz E- Antrieb unverändert erhalten!


Einsatz als Kanu

Der ball rider ist auch schwimmfähig und kann als Kanu verwendet werden. Die Kugelräder bilden hierbei die Schwimmkörper. Durch die Abdichtung aller bewegten Teile mittels Gummimanschetten wird die Funktionstüchtigkeit der bewegten Teile nicht beeinträchtigt.

Titelseite der deutschen Patentschrift

 

Zusammenfassung

Die Erfindung betrifft einen Roller mit welchen man zum Zwecke von Sport, Freizeit, Fitness oder Spaß auf unbefestigten, lockeren und unebene Untergründen wie Wiesen, Sand, oder Hackschnitzeln fahren kann. Dieser Roller ermöglicht insbesondere das Hinabfahren von Hängen. Der Roller zeichnet sich dadurch aus, dass er mit großen Kugelrädern 1 ausgerüstet ist, die ein komfortables Befahren von weichen und uneben Untergründen ermöglichen. Eine spezielle Lagerung der Kugelräder 1 bewirkt, dass diese beim Lenken geneigt werden.



Urkunde und Goldmedaille